Kommunikation im Generationswechsel

Was für 40-jährige normal ist, kennen 15-jährige überhaupt nicht. Unvorstellbar? Dieses Twitter-Beispiel zeigt, wie weit weg zum Beispiel Lehrer sich von ihren Schülern entfernen können. Und dabei haben sie es sogar gut gemeint, und allen Schülern eine E-Mail geschrieben. Das einzige Problem: die liest entweder keiner oder so spät, dass man es auch hätte lassen können. Die gewagte These könnte ma daraus ableiten:
Innerhalb einer Generation ändern sich die Kommunikation und ihre Instrumente grundlegend.

Kommunikation früher: Nokia war einmal hipp. ALT

Kommunikation früher: Nokia war einmal hipp. Damals hießen die Telefone auch noch nicht Smartphone und dienten nur zum Telefonieren und SMS-schreiben.

227 Kommentare zu “Kommunikation im Generationswechsel

  1. Mit der Zeit mitgehen ist ja schön und gut, aber ich finde auch die aussterbenden Mittel, wie aktive Kommunikation und Schreiben mit Papier und Stift sollten weiterhin unterrichtet werden. Es kann meines erachtens nicht sein, dass immer nur das modernste und zeitgerechte zum Einsatz kommen darf, eine gute Mischung von Gegenwart und Vergangenheit muss der Mittelweg sein.

  2. Vielleicht entfernen sich ja auch die Schüler sowas von weit weg von ihren Lehrern? Vielleicht ist ja auch was auch immer für ein Kommunikationsmittel nicht gleichzusetzen mit Kommunikation? Vielleicht reden Schüler und Lehrer nicht auf eine Weise, in der sie sich verstehen?

  3. Eines Tages werden sich die Kinder auch nicht vorstellen können wie man Smartphones benutzen konnte 😀 Der Tag wird kommen da hat jemand ne Idee die alles ändern wird.

  4. Sigried says:

    Wow, danke für diese interessante Diskussion. Ich beschäftige mich seit ca. 2 Wochen mit der Thematik und lese seither sehr aufmerksam diesen Blog. Ich möchte an dieser Stelle einfach mal ein ganz großes Lob an Thomas aussprechen: MACH WEITER SO!

  5. Angelboot kaufen says:

    Zu meiner Schulzeit gab es nur die gute alte Telefonkette, die aber meistens auch irgendwo unterbrochen wurde.

  6. Christian says:

    Es ist wirklich erstaunlich was sich so in der Zeit alles verändert hat. Heute ist jeder mit seinem Handy unterwegs und die Kommunikation unter einander bricht völlig ein. Das finde ich wirklich schade. Früher hat man sich noch unterhalten und heute schreibt man sich über Whatsapp…

    Was wohl in den nächsten 10 Jahren passiert, bzw. entwickelt. Ich bin gespannt drauf.

    Gruß
    Christian

  7. Ich denke nicht, dass diese These besonders gewagt ist. Sie stimmt einfach.

  8. Ich kann nicht vorstellen, ein Leben ohne ein Smartphone.

  9. Was ist heute schon noch aktuell? Vor allem im Internet sind die neusten Trends doch eine Woche später schon wieder komplett veraltet und überholt.

    Zudem finde ich, dass man als Lehrerin auch eine gewisse Distanz wahren sollte. Nachrichten per Facebook oder sogar per WhatsApp fänd ich schon etwas unangemessen.

  10. Sicherlich liegt das auch an der technisches Entwicklung in den letzten Jahren. Soviel wie ich über eine Generation in den letzten Jahren entwickelt hat, gab es ja noch nie.
    Das ganze neigt schon fast zur Überforderung und ich glaube irgendwann werden wir einen Schritt zurück gehen müssen, um Kommunikation nicht krankhaft werden zu lassen.

  11. Berger Burkhard says:

    Wenn man die letzten 20 Jahre zurück blickt, ist es eigentlich unfassbar, wie sehr sich die Kommunikation zwischen Menschen verändert hat. Und hey – was sind 20 Jahre? Im Verhältnis zur Menscheits-Geschichte – nichts!
    Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt was die Zukunft bringt und bin mir sicher, wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt (wenn es ein Ende überhaupt gibt)…

  12. Heutzutage geht eben alles viel schneller über Whats App. Ich selbst sehe auch selten in meine Mails und über Handy erreicht es jeden viel schneller. Deine Lehrerin sollte mit der Zeit gehen…meine Meinung 🙂 lg

  13. dampfi.ch says:

    Ich finde, dass auch die Generation, die nicht mit dem aktuellen Stand der Technik aufgewachsen ist, sich ein wenig mehr damit befassen sollte.
    Natürlich war so ein unzerstörbares altes Nokia, mit wochenlagem Akku einmalig, aber das ist nun mal vorbei.
    Sei es Twitter, Facebook, WhatsApp.
    Die Kids von heute wollen nun mal aktuell sein.

  14. Es ist schon arg seltsam wie sich die ganze Kommunikation auf der Erde in den letzten 10- 20 Jahren verändert hat..

  15. Snake auf dem Nokia-Handy. Das waren noch Zeiten 😀
    Die SMS ist einfach aus Kostengründen unattraktiv geworden. Früher war das mal die günstige alternative zum Anruf, wenn man mal eben kurz was mitteilen wollte. Aber mittlerweile hat die absolute Mehrheit ein internetfähiges Smartphone. Man kann per Whatsapp oder andere Nachrichtendienste jederzeit so oft wie man möchte Nachrichten austauschen für schon ab 5-10 € im Monat.
    + Inet surfen + Facebook nutzen etc.
    Für mich war das eine ganz vorhersehbare Entwicklung.

  16. Wenn man Kinder hat, sieht man wie schnell sich die Welt verändert, weil kinder mit der Zeit gehen. Ich denke ein 55 Jähriger hat kein Interesse an Snapchat.
    Die jungen Leute kommunizieren sehr stark über social Media Plattformen, es entwickelt sich ständig weiter und ich finde es sehr spannend.
    Aber es ist auch sehr gefährlich, da viele nur noch in Ihrer Smartphone Welt leben.

  17. Im Jahr 1999 kam das Nokia 3210 auf den Markt. Eigentlich schon ein ziemlich großer Technologie-Sprung! Als dann aber das Nokia 3310 auf den Markt kam, gab es eine Revolution.

  18. Hans Peter says:

    Das Leben verändert sich von Tag zu Tag und somit auch die Generation. Man muss damit klar kommen. Vor 10 Jahren war es unvorstellbar Autos zu bauen die autonom fahren und heute wie man sieht, hat Tesla, Audi, Bmw, Vw und weitere Marken bereits geschafft. Echt kaum zu glauben wie schnell sich alles entwickelt.

  19. Haha aber welches Kommunikationsmittel wäre denn angebrachter gewesen? Die Whatsapp gruppe?
    Es gibt doch so viele Kommunikationsmittel heutzutage, da ist es schon schwer sich auf eines überhaupt zu einigen!

  20. Die Kommunikationsänderung zu Zeiten der Digitalisierung ändert sich dramatisch und rasant !
    Man ist nicht mehr vom Mobilfunkanbieter direkt abhängig sondern nur von einer guten Internetverbindung. Kommunikation ist in Echtzeit mit jedermann möglich und sobald man mal 5 min nicht antwortet kann es zu Konflikten führen.

    Mal gucken was die Zukunft noch bringt.

  21. Den Artikel habe ich jetzt echt nicht verstanden, da ich aber das 3310 noch kenne bin ich vermutlich zu alt. Naja,,,

  22. In meiner Zeit war das ein Hit so ein Handy zu besitzen (wie auf dem Photo zu sehen ist Nokia 3310) SMS zu schreiben war die Kommunikation schlecht hin, in alter Zeit.
    Heute ist eine SMS Flat fast überflüssig, da alle Messenger benutzen.

  23. Die Zeiten ändern sich – auch wenn dieser Tatsache nicht alle Menschen wohl gesonnen gegenüber sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Alles unterliegt einem stetigen Wandel und Werden. Das betrifft nicht nur die Welt der Natur, sondern auch die Welt der Kultur – und somit die Technik; in dem Fall dieses Artikels also die Kommunikation aufgrund der zunehmenden Digitalisierung.

    Es gibt ein sehr schönes Sprichwort: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“

    Jene Menschen, welche sich davor sträuben, mit der Zeit zu gehen – und davon gibt es nicht gerade wenige – bekommen eines Tages große Probleme, da sie den Herausforderungen des Alltags, insbesondere während der gemeinsamen sozialen Interaktion, nicht mehr gewachsen sind.

    Aber das größte Übel: Das Konfliktpotenzial steigt dadurch enorm, weil Misserverständnisse vorprogrammiert sind.

    Das Beispiel mit der Lehrerin und ihren Schülern zeigt das sehr eindrücklich!

    Beste Grüße,
    Bernd

  24. Finde es immer wieder lustig wie einige auch heute noch das Smartphone verweigern und lieber mehr Geld für SMS bezahlen^^
    ich finde es echt praktisch 🙂

  25. Es ist schon interessant wie sich die Kommunikation im Laufe der Zeit verändert hat. Die Lehrerin hätte lieber eine Whatsapp nutzen sollen.

  26. Valerij says:

    Haben sie Ihre Lebensfreude verloren? Hätten Sie gerne etwas mehr Power und Energie und Motivation?
    Ich würde Ihnen hier gerne meine Sichtweise auf den Begriff und die Entwicklung „Persönlichkeitsentwicklung“ und „Lebensfreude“ erklären.
    Deine Persönlichkeitsentwicklung und deine Lebensfreude steigern, bedeutet für mich…

  27. Also email ist doch ganz ok – wenn alle ein eMail Account auf dem Handy haben. Ansonsten kann man eine Klassen-Gruppe über WhatsApp einrichten und darüber Informationen verschicken.

  28. Najo… mittlerweile nutzen viele Unternehmen statt firmeninterne mail whatsapp.. mal gespannt was die Zukunft noch so bringt.

  29. serhat kanar says:

    sehr schöner artikel. die komminikation ist der schlüssel zum erfolg 🙂

  30. Naja es ist ein Segen und ein Fluch was soll man noch dazu sagen.
    Was mich stört sind meine Kinder, jedes mal wenn ich mich mit ihnen Unterhalten möchte heißt es – EINE MINUTE PAPA!

  31. Online Biz says:

    Haha damals hat eine SMS auch noch 19 Cent gekostet 😀 da gabs dann keine 500 Nachrichten pro Tag. Jetzt bimmelt das Handy doch pausenlos…Katastrophe! 😀

  32. Man muß mit der Zeit gehen. Die zeit wird schnelllebiger. Ich kenne noch die Zeit als man Briefe geschrieben hat. Irgendwie war es gemütlicher, nur konnte man halt nicht alles so schnell erledigen. Kommunikation hat damals auch nicht besser funktioniert, da die gesprächsgebühren extrem hoch waren.

  33. Also wir hatten damals nie etwas von Ausfällen gesagt bekommen.
    Dann saß man eben die ein oder andere Stunde ohne Unterricht da.

  34. Also wenn ich zurück denke. Wir haben erst in der Klasse bzw. kurz vor der Stunde erfahren, wenn was ausfällt. Wenn die Lehrerin um 7:10 Uhr ne E-Mail schreibt, weil es ihr morgens vielleicht nicht gut ging, finde ich das vollkommen in Ordnung. Besser als es in der Klasse zu erfahren und dann 2 Stunden nichts tun.

    Liebe Grüße

  35. Also auf E-mails kann man heute nicht verzichten. Man merkt den Wandel der Zeit schon, vor paar Jahren waren die Stundenpläne noch auf Papier.

    Gruß Simon

  36. Die Kommunikationsänderung zu Zeiten der Digitalisierung ändert sich dramatisch und rasant !
    Man ist nicht mehr vom Mobilfunkanbieter direkt abhängig sondern nur von einer guten Internetverbindung. Kommunikation ist in Echtzeit mit jedermann möglich und sobald man mal 5 min nicht antwortet kann es zu Konflikten führen.

    Mal gucken was die Zukunft noch bringt.

  37. Natalie says:

    Ich glaube die Email ist heut zu tage das am meisten verwendete Tool für Kommunikation, da ja fast jeder eine Email Adresse hat. natürlich hat jeder auch seinen Messenger um mit seinen Freunden schnell und direkt zu chatten. aber im Alltag mit meinem Arzt, meiner Bank oder beim online-Shopping wird per Email kommuniziert. im Business Bereich wäre die Email gar nicht wegzudenken, obwohl da skype ja auch immer häufiger eingesetzt wird.

  38. Wie sich die Zeiten doch ändern! Wer hätte vor 30 oder 35 Jahren geahnt, in welche Richtung sich die Kommunikation einmal entwickelt muss mehr als wahrsagerische Fähigkeiten gehabt haben. Mal schauen, wo uns das alles noch hinführt.

  39. Ich bin der Meinung das es irgendwann überhaupt keine persönliche Kommunikation geben wird. So wie sich das alles entwickelt sehe ich nichts gutes daran. Kann es ja an meinen Kindern beobachten.

  40. Christoph says:

    Ich muss diesen Text wirklich loben, er ist wirklich realitätsnah.
    Gruß Christoph

  41. Sebastian says:

    Ein sehr guter Beitrag!

  42. Vielen meiner Vorredner stimme ich diesbezüglich zu, dass sich die Kommunikation und ihre Instrumente schon immer verändert haben. Allerdings nimmt der Wandel in meinen Augen zurzeit bedenkliche Formen an: Ob man früher einen Brief oder etwas weniger früher eine Email geschrieben hat, bei beiden Formaten war man darauf bedacht, Sprache einzusetzen – im besten Falle sogar noch möglichst korrekt was Vollständigkeit, Grammatik und Rechtschreibung angeht.

    Angefangen in ICQ und vergleichbaren Messengern für den PC über SMS bis WhattsApp dauerte es nicht lange, bis sich gängige Abkürzungen etablierten. HDL, LOL, ROFL – kaum findet man heutzutage noch Leute, die mit diesen Abkürzungen nichts anzufangen wissen, unabhängig davon ob, sie sie auch selbst benutzen. Solange der Gesprächspartner diese Buchstabenfolgen einordnen kann, macht deren Verwendung pragmatisch gesehen ja sogar Sinn, schließlich können Hochleistungstipper so viel Zeit einsparen. Trotzdem gibt es natürlich ein Problem dabei, das Götz Alsmann so schön als das „Verkommen der Sprache“ bezeichnet. Nicht nur Kommunikationsformen sondern auch das Spielen und Benutzen der Sprache verschwinden so immer mehr in den Hintergrund – und sei es nicht gewollt, dann immerhin unbewusst.

    Spinnt man diesen Faden aber einmal weiter, muss man sich fragen, wie die Beziehung der heutigen Kinder zu Sprache in einigen Jahren aussehen wird. Selbst Abkürzungen spielen nämlich heute keine Rolle mehr, besonders bei jüngeren geht es fast ausschließlich nur noch um Smileys und Emojis. Man nutzt Sinnbilder für Emotionen, Handlungen und Gefühlslagen und driftet so mehr und mehr in eine ausschließlich visualisierte Sprache ab, die von den Messengern im Volltext nur noch in kryptische Buchstabenfolgen übersetzt wird.

    Ob diese Veränderung überhaupt einen nachhaltigen Effekt für die Kommunikation haben wird, ist natürlich fraglich. Dennoch würde ich mir wünschen, dass man z.B. als Elternteil jedenfalls teilweise auf die Nutzung solcher Akronyme gegenüber seinen Kindern verzichtet und so als eine Art Gegenpol wirkt. Sei es nicht in WhattsApp, dann wenigstens am Mittagstisch.

  43. E-Mails? Die sind doch noch top aktuell… Firmen können meist garnicht ohne und überhaupt sind die auch auf jedem Handy empfangbar.
    Die Jugend verwendet sie einfach nur noch nicht aktiv genug.. 😉

  44. Andreas says:

    Welche Shisha ist die Beste? Worin unterscheiden sich die besten Shishas auf dem Markt? Sind diese portabel? Wir haben einige Testberichte vorbereitet auf denen Ihr vorbeischauen solltet auf der-shisha-test.de

  45. Leben heißt doch immer Veränderung, alles verändert sich irgendwann.
    Das sollten doch auch unsere Lehrer wissen. 😉

  46. Asroollo says:

    Ja, seh ich auch so, aber man kann halt nichts dagegen tun.

  47. Ich denke dass ältere Leute es schwer haben sich an die neuen Kommunikationswege anzupassen bzw. zu integrieren, besonders in der heutigen Zeit gibt es immer wieder was neues, vielleicht tun sie es einfach nicht aus alter Gewohnheit oder weil sie nichts neues lernen wollen oder keine Zeit dafür haben.

  48. Dem Stimme ich voll und ganz zu!
    Innerhalb weniger Jahre hat Facebook die Kommunikation vollkommen verändert. Wer ließt heute noch Newsletter? Wer abonniert RSS Feeds?

    Aber selbst Facebook ist schon wieder „alt“!
    Viele Kiddies nutzen mittlerweile Whatsapp oder Snapchat zur Kommunikation.

    Es geht immer schneller, immer mehr. Wir alten kommen da gar nicht mehr hinterher. Aber ich will nicht nur meckern. Die Entwicklung hat ja auch ihr Positives! Neue Technik, neue Möglichkeiten, heute halt nur schneller als damals 🙂

  49. Die Lehrerin von meinem Junior hat mit der Einverständniserklärung der Elternteile und der Kinder eine Whats’App Gruppe erstellt um wichtige Themen wie: Klassenfahrten, Schulausfall und anderweitige Termine festzuhalten. Ich finde die Idee super, klappt natürlich auch erst ab einem gewissen Alter (ca. 16). Nachteil ist natürlich, dass die Kinder alle über ein Smartphone verfügen sollten und die passende App installiert haben – dies kann man nicht immer voraussetzen!

  50. Meine geliebte Mama (62 Jahre) hat jetzt gerade ihr erstes Smartphone und ist überglücklich, dass sie mir damit SMS und E-Mails schreiben kann. Mit WhatsApp warten wir lieber noch ein bisschen.. 🙂

  51. Ich merke den Generationswechsel vor allem bei meinem Sohn (4). Der weiss jetzt schon wie man beim iPad die Helligkeit, Lautstärke und so weiter einstellen. Er weiss auch wie das WLAN einschalten wenn eins seiner Videos nicht geht die vom Internet abgespielt werden. Ich muss immer schmunzeln wenn ich an meine Kindheit denke bzw. mit was ich aufgewachsen und wie mein Sohn aufwächst.

  52. wie lange dieser Artikel die Menschen bewegt und wie viele hier kommentieren, echt nicht schlecht, daran sieht man wie sehr das thema zu Diskussionen anregt. Klasse

  53. AfrikaJoe says:

    Einfach Kopf in den Sand bringt halt einfach nichts. Die Zukunft lässt sich damit nicht aufhalten.

  54. Ein sehr amüsanter Text , tolle Seite macht weiter so.

  55. Hehehe. Leben heißt Veränderung, die Dinge verändern sich doch die Grundlegende Essenz hinter allem und jedem bleibt immer die Gleiche 🙂

  56. Haha schon genial. 😀

    Aber dass Jugendliche heutzutage anders kommunizieren, sollte man auch als Lehrer wissen.

  57. Manuel Mayer says:

    Welche GoPro kaufen? Hier finden sie verschiedene Tests und Vergleiche der verschiedenen GoPro Modelle! goprotest.de

  58. Natürlich gibt es verschieden bevorzugte Kommunikationsmittel der Generation.
    Aber alles lässt sich anpassen, z.B. durch eine E-Mail App auf dem Handy, sehen auch jüngere Leute ihre Nachrichten über andere Kanäle. Ausschlagebend ist aber das sich die Leute darauf einlassen

  59. Bastian baumann says:

    Das wirkliche Problem an der Sache ist das du förmlich ausgeschlossen wirst wenn du nicht mit der Zeit läufst. Um Teil des öffentliche Lebens zu bleiben ist ein Handy heute schon fast nodwendig

  60. Annastasia says:

    Klassen Gruppen bei WhatsApp die der Lehrer gegründet hat würden in meinen Augen auch sinn machen.

    So haben auch die Schüler gleich eine Ansprechperson bei Problemen etc.

    Aber Email ist auch schon mal gut, hätte mich in meiner Zeit über eine Email gefreut. Also besser als gar nichts 🙂

  61. Naja, immerhin ist die Lehrerin schon so modern, dass sie eine E-Mail schickt. Vor ein paar Jahren hätten die Schüler den Ausfall erst am schwarzen Brett in der Schule bemerkt…

  62. Die Zeiten ändern sich. Wie rasant doch das auch geht, macht mir fast schon Angst! Ich vermisse das alte Nokia. Das hat wirklich was gehalten und man war nicht so Abhängig davon.. 🙂

  63. Das ist echt heftig, wie schnell und stark sich das änder kann.
    Bin schon gespannt, wie es in 20-30 Jahren aussieht. Dann wird sicherlich auch über das jetzt so moderne Iphone, Whatsapp usw. gelacht.

  64. Christian says:

    Schon alleine wegen dem Spiel Snake habe ich mein Nokia geliebt. Der Akku hat lange gehalten und auch sonst hatte mein kaum Probleme mit dem Handy

  65. Moderner als Email geht es doch gar nicht, also diese Konversation verstehe ich wirklich nicht.

    P.S. Das Bild erinnert mich an das noch ältere Nokia 3210, das früher alle Schüler hatten und Snake gespielt haben.

  66. Ich hätte auch eine Mail an die Kids verschickt, für mich ist es aber auch ganz normal, meine E-Mails morgens zu checken. Die Jugendlichen nutzen eher WhatsApp, Facebook und Co.

    Meine alten Nokia Handys wie das 3210 auf dem Bild habe ich auch noch. Funktionieren auch noch einwandfrei 😉

  67. Ich kenne die Probleme ganz gut, da ich die ganzen Social Media Themen noch nie mitgemacht habe. Ich kommuniziere noch auf klassische Art und Weise per Telefon, SMS und Email. Am liebsten aber direkt. So manche Information kommt dadurch natürlich nie bei mir an…

  68. Naja… was heißt „veraltet“. Im Geschäftsumfeld und bei formellen Anlässen (Bestell- oder Versandbestätigungen, etc pp) bleibt die E-Mail einfach das Kommunikationsmedium. Irgendwo ist ja auch die Schule als „Geschäfts-/Berufsumfeld“ anzusehen. Da kann man schon mal E-Mails schreiben.
    Genauso kann man der jungen Generation ja auch vorwerfen, dass sie es nicht schaffen ihre E-Mails automatisch mit dem Smartphone zu empfangen. Das ist doch viel eher das Problem?

  69. Unglaublich…:D so alt bin ich nicht, aber ich merke selbst schon, wie sich die Kommmunikation verändert. Bei meinem kleinen Cousin gibt es sogar eine WhatsApp-Gruppe, in die der Lehrer alles mögliche reinschreibt. Bei uns war Email noch aktuell 😉

  70. Schon witzig – aber so ist es doch in jeder Generation – ich denke in weiteren 40 Jahren sind wir die alten 😀

    Aber das Handy ist absoluter Kultstatus – wer hatte es in den späten 90ern nicht ?

  71. Daniel S. says:

    Hallo,
    und das ist erst der Anfang. Jetzt schreibst du, es dauert noch eine Generation. Die Veränderungen werden immer schneller. Wer weiss schon wie wir uns in 5 Jahren miteinander unterhalten…
    Vg

  72. Das Nokiahandy war damals nicht kaputt zu kriegen.
    Pure Nostalgie 😉

  73. Der Text unter dem Nokia Telefon gibt mir das Gefühl, dass ich schon alt bin. Das klingt ja wie aus einem Geschichtsbuch :-p

  74. Ja,leider wurde die Komunikation und Ihre Prinzipien geändert…

  75. Wer kennts nicht? 😀

    War zu meiner Schulzeit auch so. Da gabs halt noch wer-kennt-wen und sowas. Facebook oder Twitter war da noch nicht so weit verbeitet. Um eine E-Mail wären wir sogar froh gewesen 😛 Meistens musste die gute alte Telefonkette herhalten 😀

  76. Ich würde die E-Mail nicht unbedingt als veraltetes Kommunikations-Medium hinstellen. Im B2B Bereich ist sie nicht wegzudenken und auch bei Jugendlichen ist sie heute immer noch up-to-date. Für kurzfristige und kurzlebige Infos wäre im obigen Fall allerdings whatsapp die besser Wahl gewesen…

  77. Also ich fühle mich mit 40 noch nicht alt…..weiß nicht was der Unterschied da sein soll …gehe mit dem Fortschritt mit….

  78. Mails sind eigentlich zeitnah, da liegt der Fehler eher bei den Schülern.

  79. „Innerhalb einer Generation ändern sich die Kommunikation und ihre Instrumente grundlegend.“ Auf jeden Fall! Und das wir zukünftig noch krasser werden. Was für eine (geile) Zeit in der wir leben! 🙂

  80. Ich mit meinen 31 Jahren benutze nur noch WhatsApp auf meinem Smartphone für Private Gespräche. Meine E-Mails lese ich jeden Tag und Twitter benutze ich nicht. Snapchat ist jetzt wohl das neuste bei den Kindern.

  81. Fußtherapeut says:

    Haha, ja da hat sich über die Jahre schon einiges verändert. Wobei ich die Nokias schon als wirkliche Klassiker ansehe!

  82. Ich gehöre zur Generation 40+ und schreibe nur beruflich E-mails. Im Privatleben hat WhatsApp, Facebook und natürlich das gute alte Telefongespräch Vorrang. Wenn ich eine Email schreibe, kann es sein, dass ich Tage später erst eine Antwort bekomme. Die SMS hat meiner Meinung nach so gut wie ausgedient, da inzwischen auch die älteren Herrschaften ein Smartphone besitzen…
    VG Sonja

  83. Ich denke das Ganze hat seine Vor- und Nachteile. Bis vor kurzem schrieb ich mit meiner Tante noch Briefe, jetzt schreibt sie mir ständig per Email oder sogar Facebook. Das hat seinen Zauber verloren wie ich finde. Aber es kann natürlich auch seine Vorteile haben. Bilder werden viel schneller verbreitet und man kann schöne Erinnerungen mit seinen Mitmenschen auf schnellem Wege teilen.

    Lg Thommy

  84. An diesem Artikel ist was dran 😀 , ich spreche jetzt auch mal für die Studenten. (Kommunikation zwischen Studenten und Professoren)

  85. Peter Kahn says:

    Ist schon lustig wenn ich so darüber nachdenke das ich wo ich jung war noch gar kein Mobiltelefon hatte und jetzt jeder 10jährige mit einem Smartphone herumläuft… wirklich bedenklich

  86. Franz Stuber says:

    shit happens, wieso soll es denen besser gehen als uns damals.

  87. Was soll’s: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“

    Pisa lässt grüßen …

  88. Schöner Beitrag! Besonders schlimm finde ich es immer, wenn die Leute an einem Tisch auf einer Party sitzen, aber nicht mehr miteinander reden, sondern irgendwas auf dem Handy machen. Die Sprache geht zunehmend verloren, leider…

  89. Gerade darin besteht die Herausforderung immer neues zu entdecken, die Welt dreht sich weiter.
    Auch wir haben noch heute ein seit einiger Zeit nicht mehr verwendetes Faxgerät.
    Was Firmen betrifft, so wird wohl die E-Mail noch einige Zeit Ihre Berechtigung haben.

  90. Jürgen says:

    Die Äderung der Kommunikation hängt auch nit dem Wandel der Gesellschaft zusammen. Um gut miteinander kommunizieren zu können sollte sich meiner Meinung nach jeder einigermaßen die heutigen Kommunikationsmittel nutzen.

  91. Ich kenne beide Seiten.
    Die „alte“ Seite – also mich 😀 – damals noch mit einem Sagem MC 939 rumgelaufen.
    Damit konnte man telefonieren und SMSen.

    Keine Spur von Internet als Flat, geschweige denn Apps, wie es heutzutage ist.
    Damals hat die Internetminute noch fast ’ne Mark gekostet – das konnte sich keiner leisten.
    Heutzutage ist ein Handy / Smartphone nicht mehr wegzudenken.
    Vor allem beim Sport mit einem gekoppelten Funkkopfhörer unerlässlich.

    Wahnsinn, wie sich die Technik weiterentwickelt hat.
    Was ich aber süß fand: War vor den Feiertagen im Zug auf der Heimreise von der Arbeit. Da hat mich eine ältere Dame tatsächlich um Hilfe mit einem Smartphone gebeten. Gerne habe ich geholfen.

    Finde das klasse, wenn es noch eine ältere Generation gibt, die sich vor neuen Dingen nicht verschließt, sondern noch versucht, da ein klein wenig teilzuhaben.

    So umfangreich das ganze auch sein mag, man kann eine ganze Menge tun – vor allem eine App für die Bahn ist super hilfreich und in null komma nix erklärt.

    Ich mag die Entwicklung und bin voll dafür, auch wenn viele Telekommunikationsunternehmen daran zu knabbern haben, dass die SMS „ausstirbt“, weil alles per Whatsapp gemacht wird – bald ja sogar auch das Telefonieren.
    Ich bin gespannt, wohin die Reise geht.

  92. Das stimmt, früher ging der Trend zum kleineren Handy und heute werden die Dinger immer größer und größer. Man schleppt bald ein halbes Laprtop mit sich rum und die Akkus sind auch nur für paar Stunden.

  93. Ohne einen Smartphone könnte ich so nicht mehr leben, das ist mein Begleiter und das den ganzen Tag, Ob Whatsapp oder Facebook man ist immer auf den neusten Stand, ob es wirklich immer sinnvoll ist auf den neusten Stand zu sein das ist ne ganz andere Sache.

  94. Ein Freund von mir hat darüber mal eine Facharbeit geschrieben, echt ein spannendes Thema.
    Ich selbst spüre schon eine sprachliche Differenz zu meinem gerade mal 4 Jahre jüngeren Bruder.
    Komunikation entwickelt sich einfach rasend schnell…

    Danke für den interessanten Artikel!
    LG Ulli

  95. Marianne says:

    Immerhin nutzt die Lehrerin schon E-Mail. Alternativ wäre eine „Klassen-Whatsapp-Gruppe“ – aber will man da mit seinem Lehrer in einer Gruppe sein? Eher nicht.

  96. Email? Jeder Lehrer der mit Schülern in Kontakt steht, kämpft im Grunde doch immer damit, dass die lieben Schüler ihr Handy nicht im Unterricht benutzen und dieses ausgeschaltet ist. Sie hätte doch wissen müssen, dass der direkte Kontakt via Whatsapp zeitnah ankommt. Weiterhin ist es aber auch ein rechtliches Problem. Lehrer dürfen in manchen Bundesländern nicht in Facebook mit Schülern befreundet sein. Ich denke, dann sicherlich auch nicht mit Whatsapp.Die Kommunikation zwischen Kindern/Jugendlichen und uns Erwachsenen ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung.

  97. Es ist ein Sehr Schöner Beitrag nur leider nimmt das ganz wirklich überhand, man sieht nur noch Menschen an ihren Smartphones simsen.

  98. ITK Distributor says:

    Hach, waren das noch Zeiten, als der Akku des Nokia Handys wochenlang hielt. Das vermisse ich viel mehr!

  99. Mit Jugendlichen kann man als Erwachsener ja sowieso nur schwer kommunizieren. Egal ob per Mail, Telefon, Whatsapp, SnapChat oder persönlich. Sie antworten nur, wenn sie Bock haben:) Und immer verdrehen sie die Augen.

  100. Früher spielten die Kinder noch draußen. Heut zu tage hocken alle Kinder an Ihren Smartphones und reden nicht miteinander. Es ist echt traurig wenn man heutzutage an Grundschulen vorbei fährt….

  101. Das Nokia hatte ich auch einmal. Vor dem Handyzeitalter war es auch so, dass man sämtliche wichtige Telefonnummern auswendig kannte. Heute kenne ich noch nicht mal die Nummer meines eigenen Mannes auswendig. Das sollte einem schon zu denken geben. Schlimm, wie sehr man von der Technik abhängig ist oder sich abhängig macht. Gruß Margot

  102. Gerd Halle says:

    Ich persönlich finde, dass die ganzen neuen Medien aber auch viele Vorteile mit sich bringen und nicht jeder sich mit Smartphone und co nicht anfreunden kann. Dennoch sollte man meiner Meinung nach vorsichtig sein, wenn man das Internet betritt und auf seinen gesunden Menschenverstand hören.
    Grüße, Gerd

  103. Manuela says:

    Nicht alles was neu ist, ist auch gut. Ich bin nach wie vor ein großer Fan der E-Mail. Sie erzwingt auch, dass man sich, was Rechtschreibung angeht, mehr anstrengt, als wenn man ein paar Wörter über Whatsapp hinschludert.

  104. matrazzo says:

    Im gewerblichen Sinne sind Mails heutzutage unverzichtbar. Allein bei Onlineshops wo Bestellbestätigungen automatisch versendet werden etc. ist auf lange Sicht noch kein Vergleichbares Kommunikationsmittel in Sicht. Mails haben sich nunmal im Laufe der Zeit bewährt und jeder der im Internet unterwegs ist hat heutzutage mindestens ein E-mail Konto.

  105. Naja Mails werden schon genutzt aber ehr im gewerblichen…
    Die Kommunikation wird ja immer besser, ich denke mal das die Erfindung nach whatsapp einfach genial wird 😉

  106. IT-Projektor says:

    Die althergebrachte Telefonkette war sicherlich unpraktischer und mit hohen Zeitverlusten verbunden.
    Ein Ausfall an Unterricht wird sicherlich nicht langfristig vorbereitet. Die Email als Standardkommunikationsmittel, um solche Informationen an die Betroffenen zu übermitteln ist nicht wirklich anzuweifeln. Moderne Handys sind in der Regel internetfähig, über sie können auch Emails empfangen werden. Der Boulevard der Sinnlosigkeiten wie Twitter ist doch kein seriöses Informationsmedium, sondern ein Marketing-Karussell der Schnelllebigkeit ohne Nachhaltigkeit.
    Ggf. kann ein Netzwerken unter Freunden, die Mitteilung solcher Nachrichten noch effizienter individualisieren.

  107. Isabell says:

    Im beruflichen Alltag ist E-Mail trotzdem immer noch sehr wichtig. Wer würde sich den gerne Firmeninterna per Facebook oder WhatsApp schicken? Da kann man es gleich öffentlich posten.

  108. Email wird vor allem im Büro-Alltag sehr häufig verwendet und wird auch so schnell von keinem anderen Kommunikationsmittel ersetzt werden. Dass die SMS zum scheitern verurteilt war, war allerdings mit dem Zeitalter der Smartphones und dessen Internetnutzung abzusehen. Mal schauen was uns die Zukunft bringt und in 10 Jahren aktuell sein wird.

  109. Chia Samen Team says:

    Also ich wäre froh gewesen, wenn mir mal jemand schreibt, dass die Schule ausfällt. Ne aber jetzt mal ganz im Ernst: eMail ist heute ein absolutes Standard-Kommunikationsmittel und ich wüsste nicht, wieso diese Vorgehensweise nicht richtig oder fraglich sein sollte.
    LG

  110. Carsten says:

    Ja, das Internet verbindet und isoliert. Vor allem die Generationen, die sowieso schon immer Schwierigkeiten in der Kommunikation hatten, haben es jetzt noch schwieriger, gemeinsam in den Dialog zu kommen.

    Das Internet bringt super effizient Leute mit super speziellen Interessen zusammen – weltweit, rund um die Uhr. Aber von allen, die in anderen Bereichen vom Internet unterwegs sind, kriegt man dann halt nicht mehr viel mit.

    Früher hatte nicht jeder einen solchen Zugriff auf Infos wie heute. Die jungen Leute hatten damals auch einfach mehr mit älterne Leuten kommuniziert, weil die einfach einen Wissensvorsprung aufgrund ihres Alters hatten und die jungen keine alternativen Informationsquellen. Man hat dann halt miteinander gesprochen. Aber heute ist das so nicht mehr nötig, sich für das (oft nur) Halbwissen eines Erwachsenen mit dessen Eigenheiten zu befassen, währende man (das teilweise scheinbare) akurate Wissen per Smartphone sofort und überall selbst nachlesen kann.

  111. Wir sind in einer globalisierten Welt des Fortschritts gefangen. ich bin selbst knapp über 30 und möchte nicht jammern. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, ohne Handy, Mail und PC zu leben. Aber wir müssen uns schön langsam wirklich die Frage stellen, ob früher nicht wirklich einiges besser/leichter war. Auch wenn es abgedroschen klingt, aber ich denke in den Achtzigern hatten wir weniger Burn Out Fälle (das Wort kann ich schon gar nicht mehr hören), weniger Terror, weniger Krieg, weniger arbeitslose. Ich möchte nicht so weit gehen, dass das alles unmittelbar zusammen hängt. Aber irgend etwas war früher anders als heute und das hängt sicher auch mit dem rasanten technologischen Fortschritt der Menschheit zusammen…

  112. Emails gehören heute zum Alltag. Neben anderen Kommunikationsmitteln zählt Email sicher zu den häufigst genutzten.

    Aber gerade die Jugend wächst mit dieser Entwicklung auf und kennen sich teilweise besser aus, als die Eltern 🙂

  113. Edelstahlpflege says:

    Hallo,

    ich finde es schon durchaus bedenklich wie heutzutage mit den Daten umgegangen wird. Hatte früher doch jeder sein schönes, altes Handy gehen heute tausende von Daten für Facebook etc. aus dem internen Speicher des Telefons unerkannt an diese Netzwerke heraus und niemand weiß genau was damit eigentlich passiert. Man sollte sich schon gut überlegen welche Apps man sich installiert und sollte einen Blick in die Berechtigungen werfen…

    Fortschritt schön und gut, aber alles muss man auch heute nicht mitmachen, nur weil es gerade aktuell ist. Ich bin immer sehr skeptisch gegenüber den Sozialen Netzwerken….

  114. Edelstahlreiniger says:

    Hihi, das Nokia 3110- mein erstes Handy damals. Noch richtig schön altmodisch und funktionell. Heute hat man hingegen ständig irgendwelche Störungen und/oder Ausfälle mit der Technik. Also zuverlässiger waren die alten Handy auf alle Fälle.

    Zu der Zeit war man schon cool, wenn man Snake auf seinem Handy spielen konnte.

    Schöne, alte Zeiten waren das!

  115. Kärcher says:

    Haha, damit hab ich immer Snake gespielt. Das waren noch Zeiten :=)

  116. Haha, bis vor kurzem habe ich sogar selbst auch noch SMS geschrieben. Naja die Zeiten ändern sich nun eben. Heutzutage wird das Nokia-Handy wohl nur noch als Hammer-Ersatz genutzt. Es hat also dennoch seine Daseinsberechtigung 😀

    Vielen Dank für den mit den Zeit gehenden Artikel, der auch immernoch diese Entwicklung uns zu Augen führen lässt.

  117. Ein hammer Handy, das alte Nokia. Leider werden solche langlebigen Geräte nicht mehr hergestellt, schon alleine, weil die Akkus nicht mehr die Kapazitäten aufbringen können, um die Handys tagelang an zu halten.

  118. Ich habe mein altes Nokia geliebt 🙂 Snake war schon der Hit!

  119. Das ist ein guter Artikel! Es ist eingravierender Generationenunterschied mittlerweile und wird auch in Zukunft noch stärker.
    Die Nutzung von Smartphones in jeder Lebenslage, z.B. auch im Bett hat große gesundheitliche Folgen:
    http://www.blog.clappifieds.de/warum-du-dein-smartphone-nie-mit-ins-bett-nehmen-solltest/

  120. Ich finde diese Entwicklung gut! Es ist einfach nur unglaublich was alles in einem Smartphone steckt. Mit Internetverbindung hat jeder Mensch Zugang zu einer Menge an Wissen, die alles bisherige der Menschheitsgeschichte um das x-fache übertrifft.

  121. Ich danke Ihnen für diesen Beitrag. Ich hatte auch mal so ein Nokia Handy. Meine Güte, was hat man sich damals über so etwas gefreut.

  122. Früher war man froh, wenn man als Kind so ein Kastenhandy zum Telefonieren und SMS schreiben bekommen hatte und heute läuft jeder mit einem Smartphone herum.

  123. Ich stimme dem Artikel zu 100% zu. Irgendwann muss sich jeder daran gewöhnen und mit dem Fortschritt mitgehen, außer man möchte ausgeschlossen werden.

  124. Bei dem Foto mit dem alten Nokia musste ich grinsen – zum Thema „und dienten nur zum Telefonieren und SMS-schreiben.“ sollte man noch im Bereich Nokia hinzufügen: „und zum Snake spielen“ 😉

    Ich bin persönlich sehr gespannt wohin die Kommunikationsreise noch gehen wird in den nächsten Jahren und hoffe dass ich den ein oder anderen Wechsel noch überstehe ohne von der Technik überfordert zu sein 😉

  125. Sehe ich etwa anders. Gerade viele Berufstätige können ziemlich gut mit den neuen Medien umgehen. Sicherlich gibt es hier und da einige Ausnahmen, aber ich denke der größte Teil der Bevölkerung kennt sich ganz gut mit Internet & Co. aus.

  126. Hauptstadtradler says:

    Nokia 3110. Tolles Telefon 🙂

  127. Ich weiß ja nicht, ob die Kommunikation an sich sich ändert. Früher gab es vermutlich ähnliche Missverständnisse. Soll jetzt etwa die gute, alte Telefonkette durch eine Whatsapp-Massenmail ersetzt werden? Ich hoffe nicht!

  128. E-Mails sind aber auch sooo „1999“ 🙂

    Vielleicht hätte Sie es besser ge-Snap-Chat-tet .. oder wie auch immer man das nennen mag..

  129. Stephan says:

    In der Kürze liegt die Würze! 😉 Aber JA, es stimmt

  130. Johannes says:

    Ach, das schöne alte Nokia. Das waren noch Zeiten, wo man einmal die Woche an die Steckdose musste. Kurzreisen ohne Ladegerät … achja 😀

  131. Florian says:

    Naja, die neue Art zu kommunizieren ist meiner Meinung nach im Berufsleben auch sehr störend. Gerade diese EMails. Da setzt man das ganze Büro auf cc und den Chef noch auf bcc. Damit es auch Jeder mitbekommt. Dann heißt es am Ende, haben Sie meine EMail nicht bekommen. Was ist daran kurz den Hörer zu nehmen und durchzurufen. Das will mir einfach nicht in den Kopf.
    Grüße
    Florian

  132. Die emails werden bleiben, für lange Texte. Ist halt ein Mix aus alt und neu. Ist in der Musik doch auch nicht anderes. Die Kinder hören Youtube und spielen zugleich klassische Instrumente.

  133. Die neue Kommunikation hat auch schon bei Schülern Vor und Nachteile.
    Ich war eigentlich auch immer der Meinung, daß Kinder noch kein Handy brauchen, habe meine Meinung darüber aber grundlegend geändert……! Der Auslöser, daß mein Sohn auch schon mit 8 ein Handy bekam, war die Tatsache, daß er in eine Schule geht, die er nur mit dem Bus erreichen kann. Da er nach Schulschluss gerne trödelt, saß ich zuhause oft wie auf Kohlen und stand manchmal wirklich Ängste aus. Als er dann das Handy hatte, konnte er anrufen, wenn´s später wurde und ich war beruhigt.

  134. Das passiert aber nicht nur den Jugendlichen… wenn meine Tochter aus der Schule kommt und mich schon fragt, ob ich die Emails nicht gecheckt habe oder warum ich der Lehrerin nicht geantwortet habe…. *upps*.
    Bei der Großen läuft auch Seitens der Lehrer und Trainer alles nur noch über WhatsApp. Und ausfallende Stunden verbreiten sich dann in Lichtgeschwindigkeit (und der Unmut über den Ersatzunterricht kurze Zeit später leider genauso schnell)

  135. Hahahaha. Oh ja. Ist uns letztens auch aufgefallen, dass sich die Kommunikation geändert hat. Es kam schon soweit, dass wir bei freunden nicht geklingelt haben sonder eine Whatsapp Nachricht gesendet haben mit dem Inhalt: „Macht mal auf. Wir stehen unten“. Hahaha
    Ach haben wir uns amüsiert.

  136. Mit Jugendlichen kann man als Erwachsener ja sowieso nur schwer kommunizieren. Egal ob per Mail, Telefon, Whatsapp oder persönlich. Sie antworten nur, wenn sie Bock haben:) Und immer verdrehen sie die Augen.

  137. Wenn man das 3310 sieht kommt Wehmut auf über eine Woche Akkulaufzeit.
    Andererseits kann man mit modernen Handys so viel erledigen, dass ich Sie nicht mehr Missen möchte.

  138. Sportfan says:

    Ich bin gerade einmal 20 Jahre und seit meiner frühsten Kindheit immer auf dem neusten Technik stand, dank meiner Ausbildung im IT Bereich auch vollkommen klar.

    Ich finde die Entwicklung im Großen und Ganzen sehr positiv und bin noch gespannt was in Zukunft folgt (auch wenn ich es nicht so gut finde das meine 13 jährige Schwester schon ein Smartphone hat) – aber das ist wohl die Gesellschaftliche Entwicklung. 😉

  139. Matthias says:

    Kein Jugendlicher checkt morgens seine Mails, die gucken eher in die Messenger

  140. Ich finde es gut, dass die Schulen versuchen moderne Kommunikationswegen zu nutzen. Allerdings können die Schüler nicht davon ausgehen, dass jeder Lehrer auf dem neuesten Stand ist. Benachrichtigung über eine E-Mail zu unserer zeit finde ich angemessen.

    Liebe Grüße
    Larisa

  141. Felix Baumann says:

    Den Kommunikationswechsel sieht man recht gut an meiner Familie.
    Für Termine oder Treffen, greife ich ganz normal zum Telefon und meine Kinder vereinbaren Termine über Facebook oder Whats App.

  142. Ich selbst bin zwar „erst“ Mitte 30, aber wenn ich meine Kinder beobachte, mit welcher Leichtigkeit sie im jungen Alter bereits Handy und Co. bedienen können, dann bin ich immer wieder überrascht. Je älter man wird, umso mehr muß man m.E. versuchen sich von der Technik nicht überholen zu lassen, damit man später überhaupt noch mit seinen Lieben kommunizieren kann.

  143. Matthias says:

    Liegt einfach daran, dass man seine E-Mails erst später liest. Messenger wie Facebook, Whatsapp o.ä. haben höhere Prio. Ich lese meine Mails nur ein mal am Tag. Eine E-Mail ist wie ein Brief, die Nachricht darin hat Zeit. Sonst hätte schon jemand angerufen.

  144. Also Email ist doch eigentlich noch ganz „modern“, zumindest in der Arbeitswelt. aber was kann die Lehrerin denn schon mahcne? Soll sie sich bei Whatsapp, Snapchat usw. anmelden, von jedem Schüler die Handynummer speichern ??
    Da gibt’s doch gleich Ärger von den Behörden, den Eltern und allen Moralaposteln.. Nenene..

  145. Ich find´s gar nicht so schlecht, dass sich die Lehrerin hierbei nicht der Sozialen Netzwerke bedient. Sie trennt eben Berufliches und Privates.

  146. Ja, die Zeit vergeht. Dennoch schaffen es auch aeltere Menschen den trends zu folgen, wenn auch etwas zeitversetzt. Zumindest beobachte ich das so.

  147. Die Entwicklung ist tatsächlich sehr schnell und die Jugendlichen probieren ständig neue Möglichkeiten aus. Ältere Menschen bleiben bei dem was funktioniert und was sie kennen. Da kann es schon vorkommen, dass nicht jeder die Info bekommt die an Ihn gerichtet ist.

  148. Stimmt, immer weniger Kinder und Jugendliche benutzen die klassische Email. Dies ist auch kein Wunder, denn Instant Messaging ist in allen Bereichen einfach progressiver.
    Man darf gespannt sein, welches Kommunikationsmittel/-Plattform in 10 Jahren zum Standard wird.

  149. Ich bekomme meine privaten E-Mails immer auf das Handy. Sollte normalerweise auch jeder so einrichten können. Dennoch verstehe ich es, dass bei so viel Spam man doch eher aufmerksam bei einer Whatsapp/Facebook Nachricht wird.

  150. Jajaaa das gute alte Nokia, das waren noch Zeiten. Aber ihr habt da schon recht, Emails sind nach wie vor sehr Wichtig und das wird auch noch lange so bleiben … SMS schreiben heute nur noch wenige Menschen denke ich, Whatsup und Co sind Schuld. Wobei die meisten sicherlich froh sein dürften.

    Übrigends, schöner blog

    Lg Mark

  151. Ich kann mich noch an mein erstes Handy erinnern.
    Es war ein Nokia 3410 und es war damals der Trend !

    Ich finde das gejammer der „älteren“ Generation zu neuen Medien/Techniken etwas übertrieben.

  152. Früher wurde uns vorher gar nicht bescheid gegeben, wir sind zur Schule gekommen und konnten uns auf dem Vertretungsplan ein Bild davon machen ob was ausfällt. Das die Lehrerin E-Mails verschickt ist schon Luxus, die Kinder sollen sich mal nicht beschweren ^^

  153. Tobias Meyer says:

    E-Mails sind halt auch weitaus verbindlicher als eine SMS/Whatsapp. Wobei ich finde gerade bei Unterrichtsausfällen sollte zusätzlich eine Notification per SMS kommen. Nicht jeder checkt morgens von Schule/Uni noch schnell die Mails.

  154. Das ist doch ein Nokia 3310 das waren noch Zeiten, wo man beim Telefonieren auf die Zeiten achten musste;-)

  155. E-Mail ist immer noch der beste Weg Breife zu schreiben. Für kurze Nachrichten nutze ich auch eher FB. E-Mail ist aber irgendwie persönlicher, finde ich.

  156. Die Kommunikation ändert sich von Generation zu Generation schrecklich schnell. Aber ich finde diese Erscheinung positiv. Wir brauchen nur den Fortschritt mitgehen.

  157. Manfred Helders says:

    E-Mail ist heute immer noch das meistverwendete Medium im Business-Bereich. SMS wird immer mehr von Whatsapp und Co. verdrängt. Das klassische Telefonieren finde ich, ist immer noch deutlich besser als die Call-Funktionen von Facebook und weiteren.

    Natürlich ändert sich die Art der Kommunikation im Laufe der Zeit, wäre auch schlecht wenn nicht oder?

  158. Sehr interesssanter Beitrag!

    Also ich finde es sehr positiv, dass mittlerweile jeder ein Handy hat. Sogar meine Großmutter macht schon mit und kann ihr Smartphone sehr gut bedienen. Es dauerte zwar eine Weile bis wir es beigebracht hatten, aber nun profitieren wir davon, dass wir sie immer und überall erreichen können. Es ist eine gute Lösung, enn es ihr einmal schlecht gehen sollte. dann kann sie uns schnell anrufen und wir können ihr helfen.

    Liebe Grüße, Stefan

  159. Klar verändert sich Kommunikation von Generation zu Generation. Aber man muss auch sagen, dass es sich auch innerhalb der Generation verändert. Es entwickelt sich alles viel zu schnell weiter. Wo früher noch über Telefon, SMS oder E-Mail kommuniziert wurde, verwenden die Meisten Whatsapp, FB oder twitter.

  160. Oh ja, Nokia. Das waren noch Zeiten. Ist eigentlich gar nicht so lange her. Wenn man das mal global betrachtet.

  161. Frank von der Webseite www.handyaufladen.net says:

    Sehe das ähnlich, es gibt nur Fortschritt durch Technik. Bin gespannt mit was für Handys wir in 10Jahren telefonieren und ob wir dann nicht eh gratis telefonieren und das blöde Handy Aufladen wegfällt 🙂
    Man sollte sich davor nicht streuben den Technik wird sich immer weiter entwickeln.

  162. Bei dem alten Nokia Handy oben, muss ich mich noch an meine Kindheit erinnern. Da hatte ich genau dieses Handy und kam von Snake nicht mehr weg :-D. Heute sieht es anders aus und man MUSS sich daran gewöhnen. Es wird ja „alles leichter“

  163. Hi,

    die These von einer Generation zur anderen, oder generell zwischen Generationen ändern sich Kommunikationsmöglichkeiten ist insbesondere für die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie für das beginnende 21. Jahrhundert ausreichend belegbar.
    Das aufgeführte Beispiel mit Twitter ist amüsant, Emails werden zwar von Geschäftsleuten und/oder Beruftstätigen heute noch minütlich gecheckt und per Smartphone empfangen. Schüler greifen aber kaum mehr auf Emails zurück, da wird vielleicht noch einmal am Tag oder seltener nachgeschaut.
    VG
    Daniel

  164. Ich finde SMS oder einen Anruf immer noch als eine der besten Kommunikationsmethoden. Heute hat jeder ein Smartphone oder E-Mail.

  165. Ach, ich finde es ganz nett, dass die Lehrerin die Schüler informiert. Wir kennen aus unserem Berufsleben Lehrer/innen, die bereits eine WhatsApp-Broadcast-Gruppe mit allen Schülern eingerichtet hat und auch Lehrer/innen, die alles außer dem Brief bedingungslos ablehnen. So verschiedenen sind die Menschen. Alles auch okay 🙂

  166. Ich würde vorschlagen, das sich die Lehrer whatsapp holen und bei solchen Fällen eine SMS in die Gruppe schreiben – somit wäre man immer auf den aktuellen stand. Email ist da halt schon etwas älter 😉

  167. Das waren noch Zeiten als dieses Handy aktuell war.

  168. Besser mit email als gar nicht. Natürlich kann man auch modernere Techniken nutzen. P.S.: Das 3310 mit Snake … Das waren Zeiten 😉

  169. Andriy Shevchenko says:

    Naja, 2 Stunden vor dem Unterricht kann doch keiner davon ausgehen, dass die Schüler stündlich Emails checken. Anrufen wäre meiner Meinung nach effizienter!

  170. Das 3310, schon mit snake 2…hach waren das schöne Zeiten

  171. Leider sind E-Mails bereits „oldschool“ und wurden von Messenger wie WhatsApp abgelöst. Schade eigentlich, weil ich E-Mails für wesentlich seriöser halte…

  172. Jugendliche erreicht man heute eher mit Whatsapp und Co., wobei Erwachsene häufig noch Emails schreiben. Das kommt aber auch immer darauf an, ob es geschäftliche oder private Nachrichten sind. Das Nokia hatte mein Vater vor vielen Jahren auch, es war quasi unkaputtbar und die Akkus hielten eine gefühlte Ewigkeit.

  173. Ja es ist unglaublich, was sich alles geändert hat. Wenn ich das Bild von dem Nokiaknochen sehe, muss ich immer an mein erstes Handy denken. Was war das für eine Entwicklung im Vergleich zum Telefon. Komischerweise funktionieren meine alten Handys immer noch. Heute darf ich mein Smartphone bloß nicht runterfallen lassen. hehe.
    Ich finde E-Mail und SMS immer noch sehr modern und könnte auch garnicht ohne auskommen. Auch in Zeiten von Whats App und Co.

  174. Wer E-mails nicht mehr lesen kann oder zu spät ist selber schuld. Meinen e-mail Account habe ich auf meinem Smartphone konfiguriert und der Informiert mich genauso schnell wie Facebook oder Twitter. Hat für mich nichts mit Generationswechsel zu tun. Das wäre eher Die Kommunikation per Brieftaube!

  175. HI, bin zufaellig hier gelandet aber hat mir sehr viel Freude gemacht diesen Artikel zu lesen. Weiter so!

  176. Ich muss sagen, toller Netzfund.

    Ich bin selbst erst Ende 20 aber das eine Mail dermaßen Steinzeit ist, war auch mir nicht bewusst. Am besten Twittern #Ausfall #weiterschlafen 🙂

  177. Ja, die Kommunikation zwischen Generationen kann jetzt ein echtes Problem sein. Ich habe immer gestrebt, mit der Zeit zu gehen, aber das ist nicht so leicht. Es geht mir nämlich weniger um die Technologie (das kann man doch lernen, sogar, wenn das viel Zeit nimmt), aber um die Denkweise der jungen Menschen. Ich habe zwei Kinder und verstehe manchmal ihre Probleme total nicht. Ich muss schreiben, dass ich manchmal viel Mitleid mit den Lehrern habe.

  178. Whatsapp wär wohl die richtige Kommunikationsform gewesen, aber kennt das die Generation über 40 eigentlich schon?
    Das Problem scheint wohl auch an der Masse der neuen Kommunikationsformen
    zu liegen.
    Was heute angesagt ist, hat morgen keine Bedeutung mehr.

  179. E-Mail nicht modern oder schnell? Also meine Mails erscheinen quasi „instant“ auf meinem Smartphone. Und dank GoogleMail und Co. sieht’s auch gut aus und lässt sich angenehm bedienen. Sowohl auf dem Smarthphone, als auch auf dem Tablet oder Desktop Rechner! Wer E-Mail verpennt, hat selber Schuld. 🙂

  180. Also ich kenne das noch altmodisch mit Briefchen, oder mit einem Anruf. Natürlich muss man mit der Zeit gehen, aber es gibt mittlerweile so viele Plattformen, dass man gar den Überblick verliert.

  181. Email ist ein absolut modernes und schnelles Kommunkationsmittel – Es kommt hier rein auf den Empfänger an wie er seine Mails checkt. Durch Smartphones etc sollte man eigentlich relativ schnell mitbekommen, dass man eine neue E-Mail in seinem Postfach hat..

  182. „Nur ist die E-Mail eben uncool für Teenager und wird daher missachtet.“
    Ich kann Thomas nicht ganz zustimmen, da ich zumindest in dem Alter fleißig E-Mails geschrieben und empfangen habe. Auch heute noch schreibe ich lieber eine E-Mail, anstatt eine SMS oder eine Nachricht in Whatsapp. Natürlich sollten sich Lehrer und Institutionen dem Wandel der Zeit anpassen, um ihre Zielgruppe so schnell wie möglich zu erreichen.

    Gruß

    Steven

  183. Es kommt darauf an, für welchen Zweck welches Medium genutzt wird. Emails sind für den offiziellen Weg sicherlich der bessere Weg, wer weiß schon welcher Schüler (hier im Beispiel) über welches Medium erreichbar ist. Dies scheint in einer schnelllebigen Welt nicht unbedingt einheitlich zu sein. Mein Fazit ist, für eine Bekanntmachung mit offiziellen Charakter sollte ein Medium gewählt werden, welches jeden erreicht. Dies kann ein Brief sein, allerdings in diesem Beispiel ungeeignet, oder eine Email, da heute beinahe jeder eine Emailadresse hat.

  184. Marcel batsback says:

    Ich bin selbst erst 17 finde es aber trotzdem extrem wie extrem die Geschichte mit dem Handy ist. Mir ist auch aufgefallen das die Kinder heute immer Dicker sind 😀 kann das sein ? oder ist das nur einbildung :/

  185. Vielleicht sollte man einfach eine Schulstunde in der Woche einführen, in der die Schüler den Lehrern etwas beibringen. Da könnten sich die Lehrer dann informieren, welche Kommunikationswege bei den Jugendlichen gerade „in“ sind. 😉

  186. Wir haben letztens in der Berufsschule erst eine Art „Sktech“ gedreht für ein Projekt. Dabei ging es um das Nokia 3310 das selbst von einem AUto überfahren werden kann ohne das etwas passiert 😀

  187. Michael says:

    Das Nokia IST unkaputtbar. Ich renne damit jetzt seit 6 Jahren rum und es funktioniert einwandfrei. Meine Kids meinen natürlich ich brauch unbedingt so ein hippes Smartphone, weil mein Nokia ja so schrecklich „uncool“ sei. Bei dem Handyverschleiß meiner Tochter allerdings wäre ich mir nicht so sicher!
    Also ich wäre froh gewesen, wenn meine Lehrerin mir damals schon hätte eine Mail schreiben können. Und das schon um 7.14 Uhr! Ziemlich verwöhnt!

  188. Defakto ist doch alles veraltet was nicht inerhalb von 3 Sekunden auf dem Handy landet…

  189. Patrick says:

    Ich weiß ja nicht, vielleicht bin ich auch schon zu alt, aber ich finde nicht, dass e-mails ein Ding der Vergangenheit sind. Und ich würde eine e-mail gleich schnell sehen wie eine WhatsApp Nachricht, SMS oder was auch immer, da ich meine Mails natürlich auf mein Handy schicken lasse…

  190. Michael says:

    Ich empfinde die These gar nicht mal so gewagt.
    Schaut man sich doch nur mal die verschiedenen Generationen an. Heute Smartphones, davor Handys, davor Festnetztelefone und halt auch Münzsprecher. Ganz früher haben sich die Leute in einer Strasse ein Telefon geteilt.

  191. Patrick says:

    Wo ich das Nokia Handy so sehe werden echt Erinnerungen an meine Schulzeit wach. Ich sag nur Snake 24/7 🙂

  192. Das mit dem alten Nokia-Handys waren noch Zeiten. 🙂

    Das Problem bei den E-Mails ist doch, dass diese seit Bekanntwerden der NSA-Veröffentlichung keineswegs mehr sicher sind. Selbst Google scannt ja alle E-Mails und lässt diese Daten dann in ihre Werbung einfließen. Eigentlich müsste heutzutage jeder so etwas wie PGP verwenden.

  193. Also Lehrer, die Mails schreiben, sind doch schon sehr fortschrittlich *lach* Und was soll ansonsten verwendet werden, was noch schneller bei Schülern ankäme? Whatsapp? ich weiß nicht ob das auch so ein „Generationen-Ding“ ist, aber meine Lehrer hätten meine Handynummer nur über meine Leiche bekommen.

    Viele Grüße,
    Sarah von serpensortia.de

  194. Allein die Kommentare sind schon sehr interessant hier!

  195. Lehrer (nicht alle) und Schüler (auch nicht alle) hatten schon immer „Kommunikationsprobleme“. Ob dies alleine an den genutzten technischen Möglichkeiten liegt, bleit eine offene Frage.

  196. Norman Plattek says:

    Ein sehr interessantes Thema! Es ist unglaublich wie sehr sich die Kommunikation zwischen Menschen in den letzten 20 Jahren verändert hat, und man kann hier nicht voraussetzen das es in der guten Richtung vorgegangen ist. Jetzt wo die Technologie (Computer und Smartphones) schon so viele unterschiedlichen Bereiche besetz hat z.B. Ein Dolmetscher ist nicht mehr notwendig, weil man sich einfach eine App downloaden kann und sich damit zufriedengeben wird. Da kommt man schon auf den Gedanken, wie sich das alles in der Zukunft entwickeln wird. Werden sich die Menschen noch mehr von sich isolieren? Paradoxerweise, je mehr Technologie, desto weniger „echten” Menschlichen Kontakt.

  197. Ach und wie war das schön damals, als der Akku noch tage-/ wochenlang gehalten hat 🙂

  198. Ich kann mir heute nicht vorstellen, wenn’s mal Netzausfall (Stromausfall) vorkämme!! Sehr traurig.

  199. Das Nokia war echt einer meiner Lieblingshandys früher. Vor allem Snake wurde tagelang durchgezockt :-D. Auch die Akkuleistung vermisse ich bei den heutigen Smartphones. Der große Vorteil heute ist, dass man kaum noch SMS schreibt und keine Kosten mehr dafür hat.

  200. Uraltes Nokia: zur Zeit gibts doch schon das iphone 6

  201. Haha, wir, die Anfang der 80er geboren sind, haben aber auch so einige Kommunikationsmittel kommen und gehen sehen. Ich kann mich noch gut an meinen Telmi-Beeper (unglaublich wichtig) erinnern. Das waren Zeiten.

  202. Alte Nokia zu zeit gib es iphone 6

  203. Anton Heinrichs says:

    Die gute alte Nokia – da kommen ja erinnerungen auf.
    Also ich finde das die EMail noch lange als kommunikationsmittel dienen wird. Was mich selber mehr interessiert ist, wie wird sich die ganze Social Media Branche entwickeln? Es scheint ja schon, als ob man alles schon erfunden hat was zu erfinden war.

    Gruß.

  204. Carsten Stück says:

    Irgendwann wird sich jeder wohl daran gewöhnen müssen und den Fortschritt mitgehen, außer man möchte ausgeschlossen werden.

  205. Also Email ist Standard, wenn sich die Schüler drüber aufregen müssen sie halt per alert message über das Handy informiert werden dass sie eine wichtige email bekommen. Man kann es auch übertreiben hätte auch nicht gewollt dass alle Lehrer meine Handynummer haben.

  206. Ohne Email geht auch in der heutigen Zeit nichts mehr. Natürlich ist eine Kommunikation über diverse Chat Systeme besser und schneller als eine Email. Die Frage dabei ist, sollte ein Lehrer die Nummern aller Schüler gespeichert haben?

  207. Ich finde, dass die E-Mail auch heute noch eines der wichtigsten Kommunikationsmittel ist. Eine E-Mail-Adresse besitzt so gut wie jeder, aber nicht jeder ist auch im Social Media-Bereich unterwegs. Auf meiner Internet-Seite buchhalterausbildung.net verzichte ich deshalb so gut es geht auf Social Media, da der größte Teil meiner Zielgruppe nicht auf Facebook und Co. unterwegs ist. Bei Fragen können mir meine Besucher ganz klassisch eine mail schreiben und dies funktioniert einwandfrei.

  208. Ulrich Scholz says:

    Für mich E-Mail ist ein sehr gutes Kommunikationsmittel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich nur über Social Media kommuniziere. Das scheint mir nicht so ganz professionell zu sein.

  209. #Neuland 😀

    Aber es ist tatsächlich so.. die Leute sollten mal wach werden und modern werden. Dass, was mal war ist nun mal nicht mehr State of the Art.

    Danke für den Artikel!

  210. Versteh ich auch nicht, E-mail ist für mich modern und vollkommen normal. Jegliche weitere Kommunikation über Social Networks würde zu weit gehen glaube ich.

  211. Ich finde auch, dass E-Mails modern sind, klar gäbe es noch Whatsapp aber das würde fast schon eine Art Barriere durchbrechen innerhalb einer Schüler/Lehrer Beziehung, die nicht durchbrochen werden sollte.

  212. Moin,
    ich glaube schon, dass die Email noch am Zahn der Zeit ist. Sicherlich stehen heute MEssenger wie WhatsApp im Vordergrund. Aber gerade im Geschäftsbereich ist die Mail nicht weg zu denken.

    LG

  213. Christian Ulreich says:

    Das Schulleben hat sich schon stark verändert. Die klassische Telefonkette von früher wurde durch Emailverteiler abgelöst und viele Klausuren werden am Rechner geschrieben. Mal sehen ob sich tatsächlich in der Zukunft Schule von Zuhause aus durchsetzt 🙂

  214. Norbert says:

    Hi Leute!
    Ein schöner Artikel.
    Danke für die Infos. Ich habe mir auch schon mal drüber Gedanken gemacht
    Beste Grüße 😉

  215. Hallo Johanna! Ja sicher hat das jedes Smartphone. Nur ist die E-Mail eben uncool für Teenager und wird daher missachtet. Das ist, als müssten sich Kinder beim Pausenbrot zwischen gesundem Schwarzbrot oder Knoppers entscheiden: sie wissen, was besser ist, ignorieren die gesunde Alternative aber herzlich gerne. So ähnlich ist es bei der Kommunikation.

  216. Johanna says:

    😀 immer wieder lustig dieser „Fortschritt der Kommunikation“ – was mich an diesem Beispiel etwas wundert – jedes Smartphone kann auch E-Mails empfangen, damit sollte die Nachricht doch ebenso schnell ankommen wie auf mobilen Kanälen?

  217. Ich glaube gerade das Thema Internet wird sich in den nächsten Jahren total weiterentwickeln.
    Es ist doch so, dass man sich vor 20 Jahren nicht mal vorstellen konnte, was man heute alles mit dem Netz machen kann. Es ist schon etwas beängstigend, wenn man sich überlegt, was sich unserer Vorstellung entzieht, was wir in 20 Jahren machen können, und vlt auch müssen um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

    LG 😉

  218. Es ist echt erstaunlich wie sich die Zeiten verändert haben. Aber irgendwie macht das auch ein bisschen „Angst“. Ich kann mich noch gut an mein erstes Handy erinnern. Da war man schon froh, wenn man mal einen neuen Klingelton gekauft hat. Wie das ganze wohl in 20 Jahren aussehen mag, will ich mir (zumindest jetzt) noch nicht ausmalen.

    Liebe Grüße
    Louisa Lynn

  219. Ich bin wirklich mal gespannt, wie sich die Kommunikation in 20 Jahre verändert. Hat Facebook die Weltherschaft? Oder schafft es Google? Oder gehen doch beide wie AOL unter und es kommt was neues? Wir werden es sehen.

  220. JH Technikteam says:

    Danke für den Tipp.

  221. Ich finde, E-Mail hat sich noch nie geeignet, um eine besonders *eilige* Kommunikation zu versenden. Dafür gab’s schon immer die anderen Telekommunikationsformen wie Anruf, dann SMS, jetzt Facebook/Whatsapp/Skype…

  222. Sorry, aber das ist meiner Meinung nach kein allgemeingültiges Beispiel, um eine Grundlagendiskussion über „Kommunikation im Generationenwechsel“ anzufachen. E-Mails sind nach wie vor das effizienteste Mittel, um offizielle Mitteilungen zu versenden – auch wenn in diesem Beispiel das Timing ungünstig war.

  223. Michael says:

    Ich kann mich noch an mein erstes Handy erinnern. Es war ein Nokia 3210 und war das erste Handy mit integrierter Antenne. Damals eine Neuheit… 😉
    Heute ist das so nicht mehr vorstellbar was die Technik damals leistete.

  224. Irgendwann wird sich jeder wohl daran gewöhnen müssen und den Fortschritt mitgehen, außer man möchte ausgeschlossen werden.

  225. Oh wo ich jetzt das Bild von dem Nokia-Handy sehe:
    Das waren halt wirklich noch Telefone.
    Super lange Akkulaufzeiten, unkaputtbar….
    Sowas wünsche ich mir für heutige Geräte auch mal…

  226. Marvin Meyer says:

    Als jemand, der so einige Kommunikationsmittel mitgemacht hat, verstehe ich die Problematik. Vor 5 Jahren wurde nur SMS geschrieben und heutzutage geht nichts ohne das Internet. Wer schreibt denn noch eine gewöhnliche SMS? Aber e-mails sind immer noch sehr wichtig, wie ich finde.
    LG
    Marvin Meyer

  227. Christian says:

    #Schulfrei, oder was? Nee, also EMail ist immer noch modern und damit erreicht man auch alle. Es wird einige Leute geben, die meinen „alte“ Technik sollte nicht mehr genutzt werden, dabei benutzen wir nur andere Plattformen oder nur leicht schnellere Geräte. Emotionale Obsoleszenz, also Neu ist anscheinend immer gut und besser als das alte.

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