Beiträge bei Kultur-Kolumne.de zum Thema: Spruch

Coole Surfer brauchen coole Autos

Früher genügte es, ein cooler Surfer zu sein. Ein buntes Bord und eine wilde Frisur reichten allemal, um die Blicke auf sich zu ziehen. Doch die Zeiten haben sich geändert: der Surfer von heute, der es vor allem auf die schicken Bikini-Mädels am Strand abgesehen hat, muss sich etwas anderes einfallen lassen. Im Video kannst Du sehen, ob Surf-Weltmeister Philip Köster Erfolg bei den Mädchen am Strand der Insel Sylt hat. Seine Surfkünste sind auf jeden Fall beeindruckend.

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Spruch des Tages: Matt Ridley

Schlechte Nachrichten kommen als Flut, gute Nachrichten als Tropfen.

Es spritzt gewaltig aus der Badewanne

Es kommt auch auf die Menge der Tropfen an

Matt Ridley im Gespräch mit Christine Brinck. Aufgezeichnet ist das vollständige Interview in der Süddeutschen Zeitung vom 31.12.2011. Der Zoologe (Doktor der Zoologie in Oxford) und Autor (u.a. für Economist) lebt in Newcastle upon Tyne. Einer breiten Öffentlichkeit ist er durch seine populärwissenschaftlichen Bücher bekannt geworden. Ridley erklärt in seinem Werk, wie evolutionäre Adaption die komplexen Verhaltensweisen des Menschen begründet. Große Beachtung fand in Deutschland sein Buch The Origins of Virtue. In seinem Buch The Rational Optimist (2010), ruft er auf : “Wage es, ein Optimist zu sein!”

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Matt_Ridley – Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Zitat des Tages: Hellmuth Karasek

Wer sich im Kreis bewegt, kommt darin um.

Im Kreis drehen

Hier besteht kaum Gefahr: kein Kreis zum umkommen. Und: glückliche Familien.

Hellmuth Karasek im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (SZ) am 04.01.2012. Von 1974 bis 1996 leitete er beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel das Kulturressort und wurde zu einem der bekanntesten Literatur- und Filmkritiker. Seine Erfahrungen verarbeitete er in dem 1998 bei Rowohlt erschienenen Schlüsselroman Das Magazin. Nach seiner Zeit beim Spiegel war er bis 2004 Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegels.

Heute arbeitet er unter anderem für die Zeitungen Die Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost der Axel Springer AG. 1988 bis 2001 war Karasek neben Marcel Reich-Ranicki ständiger Teilnehmer an der ZDF-Sendung Das Literarische Quartett. Als Buchautor sowie Theater- und Filmkenner ist er Mitglied im P.E.N.-Zentrum Deutschland und in der Freien Akademie der Künste in Hamburg. 1992 wurde Karasek Honorarprofessor am theaterwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg. Außerdem ist er Unterstützer des Zentrums gegen Vertreibungen.

Im genannten Interview mit der SZ verrät Karasek, welcher sein liebster Roman ist: Tolstois Anna Karenina. Allein dessen erster Satz zeige, wie ein perfekter erster Satz in der Weltliteratur auszusehen hat, so Karasek: “Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie dagegen ist unglücklich auf ihre besondere Art.”

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hellmuth_Karasek – Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Zitat des Tages: Albert Camus

Aller Anfang ist schwer

Der Anfang von allem

Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.

Albert Camus

Der französische Schriftsteller war einer der bedeutendsten seiner Zunft in Frankreich. Er überstand Tuberkulose, wurde von seiner Tante aufgezogen und heiratete die drogensüchtige Ex-Verlobte seines Freundes. Dank der Lobeshmyne von Jean-Paul Sartre, der seinen Roman Der Fremde als wichtiges Werk des Existentialismus einstufte, wurde Camus einer der bekanntesten Philosophen (“Philosophie des Absurden”) seiner Zeit. Das Absurde ist für ihn der Widerspruch zwischen Menschen, die nach Sinn streben und der Welt, die seiner Ansicht nach sinnentleert ist. Die relevanten philosophischen Arbeiten von Camus sind die Essays Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1944) und Der Mensch in der Revolte (L’Homme révolté, 1951). Ein berühmtes Zitat von Albert Camus: „Letztendlich ist es sehr dumm, nur mit der Pest zu leben. Ein Mensch muss natürlich kämpfen […]. Aber wenn es damit endet, dass er sonst nichts mehr liebt, wofür ist dann das Kämpfen gut?”

Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Zitat des Tages: Konrad Zuse

RFT Sprechfunk

Auch 40 Jahre alte Technik funktioniert noch

Die Gefahr, daß der  Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß, wie die Gefahr, daß der Mensch wird wie der Computer.

Konrad Zuse

Als Bauingenieur, Erfinder  und Unternehmer (Zuse KG) machte sich Konrad Zuse einen Namen. Unter dem Namen Z3 entwickelte er im Jahre 1941 den ersten universellen Computer der Welt. Bereits sein Z1 enthielt Leitwerk, Programmsteuerung, Speicher, Mikrosequenzen und Gleitkommarithmetik und somit alles, was heutige Computer auch haben; allerdings erfolgte der Aufbau noch mechanisch und der Rechner war damit entsprechend anfällig. Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Spruch des Tages: Anton Bruckner

Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.

Anton Bruckner, 04.09.1824 – 11.10.1896, Österreichischer Komponist, Organist und Improvisator. Berühmt sind vor allem seine Sinfonien. Bedeutende Kompositionen hat er auch im Bereich Kirchenmusik geschaffen. Anton Bruckner war einigermaßen skurril. Aus Angst vor unwillkürlichem Samenerguß trug er in der Öffentlichkeit wasserdichte Unterwäsche. Zeit seines Lebens schrieb er Liebesbriefe an unzählige junge Frauen und bekannt war er für seinen Zählzwang. Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Zitat des Tages: Heinrich Spoerl

Faul am StrandFaulheit gehört zu den erlesensten Genüssen des menschlichen Lebens. Aber wie jede Feinkost darf man auch die Faulheit nur in kleinen Teelöffeln genießen und muß sie schlemmerhaft auf der Zunge zergehen lassen. Im Übermaß schmeckt sie widerlich, und wenn sie gar aufgezwungen ist, wird sie zur Qual.

Zitat von Heinrich Spoerl (1887-1955), deutscher Schriftsteller
Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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Spruch: François de La Rochefoucauld

dem weg folgenSo viele Weichen, so viele Kreuzungen, so viele Lichter, so viele Signale und doch treu bleiben meinem Weg, mir selbst, dem Ziel und dir. Es ist die Treue, die mich und dich zum Ziele führt.

François de La Rochefoucauld französicher Offizier, Diplomat u. Schriftsteller – Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz

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