Kultur Kolumne

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Die erotischte Zahnlücke der Musikgeschichte

Kitty, Daisy & Lewis – Messing With My Life

Analoge Verstärker (macht nichts, der Sound ist lauter als das Rauschen der Röhren), eine Zahnlücke und drei Geschwister, die es richtig krachen lassen – mehr braucht es nicht zum Superhit. Wenn Sie live auftreten, sind die Eltern an den Instrumenten mit dabei. Die Mutter ist meist barfuß und spielt Kontrabaß. Mehr geht wirklich nicht auf dem Weg zum Pophimmel. Große Kunst, bei der man nicht so recht weiß, ob es Retro-Funk, -Blues, -Rock’n’Roll oder -Ska sein soll. Egal – Kaufbefehl!

Video: Kitty, Daisy & Lewis – Messing With My Life

Kommentare

5 Antworten zu „Die erotischte Zahnlücke der Musikgeschichte“

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  1. Karen

    In der Tat Hammer, aber was ist mit der erotischen Zahnlücke? Was hat das mit der Erotik der Band zu tun?

  2. Hobby Filou

    Ja, das klingt ja mal wirklich gut.
    Ich wünsche den Sängerinnen viel Erfolg und glück bei ihrer Karriere – gut, dass es kein DSDS Kram ist^^

  3. Uwe

    Ok mach ich. 🙂

  4. Empfehlen Sie’s weiter. Von denen wird man noch viel hören.

  5. Uwe

    Ja kann man sich schon mal anhören.