Kultur Kolumne

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Zitat des Tages: Heinrich Spoerl

Faul am StrandFaulheit gehört zu den erlesensten Genüssen des menschlichen Lebens. Aber wie jede Feinkost darf man auch die Faulheit nur in kleinen Teelöffeln genießen und muß sie schlemmerhaft auf der Zunge zergehen lassen. Im Übermaß schmeckt sie widerlich, und wenn sie gar aufgezwungen ist, wird sie zur Qual.

Zitat von Heinrich Spoerl (1887-1955), deutscher Schriftsteller
Foto: Thomas Kohler@Flickr CC-Lizenz


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Kommentare

9 Antworten zu „Zitat des Tages: Heinrich Spoerl“

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  1. Heinrich Spoerl
    Gerne denke ich daran zurück als unsere Kunstlehrerin aus seinem Buch
    “ Memoiren eines Mittelmäßigen Schülers “ vorgelesen hat unvergessen und sehr Komisch Lesetip ich werde mir es auch nochmal durchlesen….

  2. Felix

    Wer kennt das nicht 😀 wirklich gut!

  3. Cooler Spruch! Ich meine, jeder ist doch irgendwie ab und zu faul? 😀 Oder können wir überhaupt in der heutigen Zeit noch Faul sein?

  4. Horst

    Toller Spruch! Da hats jemand mal auf den Punkt getroffen! 😀

  5. Roland

    Die Frage ist, wer kennt es nicht? 😀

  6. Chris

    Aufgezwungene Faulheit. Wie sieht das denn aus? Wenn man nicht faul sein möchte, dann muss man es heutzutage wohl auch nicht oder? Trotzdem ein schöner Spruch und sicherlich auf Vieles zutreffend! Bei der Faulheit ist wohl weniger gleich mehr!

  7. Sören

    Hi, thank you for sharing your opinions in Zitat des Tages: Heinrich Spoerl. This is really a very nice website.

  8. Wie mit allem, ist das Maß immer wichtig. Beim Faulenzen als auch beim Arbeiten. Man kann immer von beiden Seiten vom Sattel fallen. Der Spruch gefällt mir!

  9. Constapel

    Ohja… es gibt nichts schlimmeres als Faulheit die aufgezwungen wurde. Aber, zum Glück hat man ja seine Hobbys!