Kultur Kolumne


5 Tipps für gute Kommentare im Blog

Tue gute Dinge

Diese Empfehlungen sollen Dir helfen, sinnvolle Kommentare in Blogs zu veröffentlichen.

Echte Namen im Kommentar

Fake-Namen, die nur Keywords enthalten, sind meistens sehr klar erkennbar und diese Kommentare werden in aller Regel aussortiert. Wer nicht seinen vollständigen Namen angeben möchte, kann sich auch auf den Vornamen beschränken. Oder noch kürzer: nur die Initialen oder andere sinnvolle Abkürzungen verwenden.

Eine Alternative: auch die Domain als Autor eines Kommentars ist keine schlechte Idee. Dieser Blog würde also als kultur-kolumne.de erscheinen. „Günstiger Ratenkredit“ ist einfach kein Name, sondern ein Keyword, dass man hier nicht eintragen sollte.

Je nach Blog kann man die Website mit angeben. In diesem Blog hier werden die URLs in den Absender-Angaben als DoFollow-Link verliinkt. Aber auch ein NoFollow-Link ist letztlich ein Link über den andere zu Deiner Website gelangen können. Außerdem fördert die Angabe der Domain Vertrauen und Transparenz.

Keine Angst vor Veröffentlichung privater Daten

Bei den allermeisten Blogs wird die eingereichte E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, dann fragt am besten direkt nach. Die Anhabe der E-Mail-Adresse ist aber wichtig, damit man den Kommentar identifizieren kann. Achtet also darauf, im Kommentartext keine privaten Informationen wie Telefonummern oder ähnliche Daten zu veröffentlichen.

Persönliche & direkte Kommunikation

Antworte oder schreibe direkt an den Autoren des Artikels oder an den Blog bzw. die Website. Gern auch mit kurzem Gruß („Hallo Manfred, das ist meine Meinung zu dem Thema …“ oder „Liebe Redaktion, das sehe ich ganz anders …“). Sinnvoll ist auch, eine Diskussion zu starten und auf vorherige Fragen einzugehen bzw. diese zu beantworten oder neue Fragen zu stellen, die das Thema erweitern oder in eine etwas andere Richtung lenken. Neue Kommentare und Fragen sind natürlich immer Inspiration für andere Kommentatoren und dadurch wird die Diskussion lebhaft. Ein „Danke“ oder Lob kommen immer gut an.

Inhalte statt Bla Bla

„Toller Beitrag“ oder „Bitte mehr solche Tipps“ sind nicht falsch/gefährlich. Aber sie sind meinstens ein guter Hinweis auf das eigentliche Ziel des Kommentators: einen Link zu ergattern. Wer nicht ein oder zwei Sätze beizutragen hat, der hat auch auch nichts beizutragen. So viel Zeit/Aufwand sollte einem der Kommentar wert sein. Nicht zuletzt werden solche extrem kurzen Kommentare häufig von automatischen Filtern erkannt oder entfernt: es bringt also wenig bis gar nichts.

Links im Kommentartext

Auch hier gilt: nicht verboten, aber ein Hinweis auf Spam. Warum soll man nicht mit Links zu anderen Seite in den Kommentaren aufmerksam machen? Das fördert die Diskussion. Gefährlicher wird es, wenn Keyword-Link-Texte verwendet werden oder über HTML im Kommentar weitere Eigenschaften des Links beeinflusst werden. Die automatische Erkennbarkeit ist auch hier gegeben, insofern ist man vermutlich über den automatischen Filter aussortiert.

Foto von Clark Tibbs auf Unsplash.


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Kommentare

7 Antworten zu „5 Tipps für gute Kommentare im Blog“

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  1. Auch wenn man es laut Dir nicht verwenden soll: Super Artikel! 😉 Werde deine Vorschläge ab jetzt gerne einbauen/umsetzen.

  2. Danke für den Blog Artikel. Ich schreibe bzw habe mir vorgenommen in Zukunft mehr Blog Artikel zu meiner Fotografie zu veröffentlichen, da ist der Beitrag wir gemacht für mich. Gerne mehr davon!

  3. Ridgeriz

    Hallo! Mein Name ist Ridge und ich freue mich, dass ich bei kultur-kolumne.de bin. Ich wurde in Ungarn geboren, aber jetzt bin ich Student an der Universität von Kansas.

  4. Dann sehen wir doch gleich mal ob ich das umsetzen kann 😉 Vielen Dank für den Beitrag

    Wirklich hilfreich wie immer.

  5. Harolmek

    Neben dem offensichtlichen Vorteil, anonyme und sichere Online-Aktivitäten sicherzustellen, hat die Chimäre auch andere Vorteile.

  6. Damian

    Hallo, es ist schön bei kultur-kolumne.de dabei zu sein.

  7. Nub

    Kommentare im Blog besser platzieren – das ist eine gute Idee.