Traumberuf Fernsehreporter

Früher wollten kleine Jungs Lokführer oder Feuerwehrmann werden, wahlweise auch Astronaut oder Bundesligaspieler. Bislang wurden noch keine kleinen Kinder beobachtet, die ernsthaft behauptet hätten, Fernsehreporter werden zu wollen. Dabei ist der Beruf großartig: man kann sagen, daß man mit Stars zusammenarbeitet, hat einen Assistenten für Ton und noch einen für die Kamera und dank Presseausweis kommt man überall kostenlos rein. Der Fernsehreporter – ein Traumberuf. Wenn man die Grundregeln des Jobs beherzigt, ist auch das Arbeiten ganz einfach.

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8 Antworten “Traumberuf Fernsehreporter”

  1. Lars sagt:

    Ich finde den Beitrag super, auch wenn Fernsehreporter sicher nicht mein Traumberuf ist. Das immer gleiche Schema fällt doch tatsächlich nicht immer auf.
    Und… an welche Sender denken wir denn bei dem Hauptdarsteller im Unterhemd doch gleich…?

  2. Torben sagt:

    Der weg vor die kamera, good!

  3. Beate sagt:

    Fantastic! Nizza Post, sind Blog meine No.1!

  4. kohler sagt:

    Danke, die Grüße gehen zurück.

  5. Tanja sagt:

    Lustiges, gutgemachtes Video :-) Die Realität wird Schnittmengen zu dieser Reportage haben, einfach wird der Job als Fernsehreporter jedoch nicht so sein. Der rote Faden wird aber in obigen Beispiel gut durch den ganzen Report durchgezogen :-)
    Viele Grüße
    Tanja

  6. kohler sagt:

    Ist es wirklich so schlimm? Als Zuschauer merkt man das in aller Regel nicht.

  7. Schwalmi sagt:

    Absolut kein Traumberuf in meinen Augen. War bis vor 10 Jahren Tonmann bei mehreren Produktionsgesellschaften und die Reporter/Mods waren immer die fertigsten von allen. Ständig besoffen oder auf Droge die Jungs und Mädels.

  8. Manuel sagt:

    Oft gehen Menschen bei ihrem “Traumberuf” von falschen Vorzeichen aus. Ich hatte vor einem Jahr während meines Studiums die Gelegenheit bei einem Praktikum die Arbeit bei Sat1 ein wenig zu begutachten. Dabei bekam ich auch Einblick in die Arbeit eines Reporters. Neben den Beiträgen den die Zuschauer sehen, gehört jedoch auch eine Menge Arbeit und Stress hinzu.